Vorgestellt: Meizu M3 Note

Das Meizu M2 Note war ein richtig schickes Smartphone: Der Akku überzeugt noch heute im Vergleich zu anderen 5,5 Zoll Geräte, das Display konnte jeden Tester überzeugen und auch der Prozessor sorgte für ordentliche Performance im Smartphone-Alltag. Dieses gelungene Konzept übernimmt Meizu nun für das neue M3 Note und ergänzt es sinnvoll um verbesserte Spezifikationen und neue Extras. Nach dem Break gibt’s die Details.

Option auf 32 GB Rom

Im Inneren des M3 Note tickt ein MediaTek Helio P10 mit 1,8 GHz. Der Octa-Core Prozessor wird in vielen Flaggschiffen, wie etwa dem Elephone P9000 eingesetzt. Dazu gesellt sich eine Mali T860 GPU, welche für flüssige Grafikdarstellungen sorgen soll. Die Kombination wird von 2 GB Ram unterstützt. Wahlweise gibt es allerdings auch 3 GB Ram. Die etwas teurere Variante bietet allerdings noch mehr Vorteile: während die kleinere Version mit nur 16 GB daher kommt, glänzt 3 GB Ram Variante mit 32 GB Rom. Der Speichertraum ist an dieser Stelle aber noch nicht zu Ende: dank einem Hybrid Karten-Slot lässt sich der interne Speicher, bei beiden Modellen, mit einer mSD-Karte erweitern. Das M3 Note hat so in Sachen Speichererweiterung die Nase ganz weit vorn und kann sich gegen die Konkurrenz, die zumeist ohne mSD-Erweiterung auskommen muss, behaupten.

5,5 Full HD Display

Wie schon beim Vorgänger setzt man beim M3 Note auf ein schickes Full HD-Display, allerdings kommt dieses mal 2,5D Glas zum Einsatz. Die abgerundeten Ecken tragen vor allem zum Feeling bei und sorgen dazu auch noch für einen schönen optischen Effekt. Das Display kann erfahrungsgemäß mit sehr guten Blickwinkeln überzeugen und lässt sich dank hoher Helligkeit auch außerhalb des Büros nutzen, ohne dass man sich in den nächsten Schatten verdrücken muss. Sobald das M3 Note verfügbar ist, werden wir uns natürlich anschauen, ob unsere Erwartungen an den Screen erfüllt werden.

Jetzt mit Fingerprint Sensor

Den Home Button kennt man bereits vom M2 Note. Allerdings versteckt sich beim neuen Phablet auch ein Fingerabdruck-Scanner in dessen Inneren. Mit mTouch 2.1 liest das M3 Note Euren Fingerabdruck in Windeseile aus und entsperrt das Smartphone – ganz ohne nervige Passworteingabe. Euer Fingerabdruck ist absolut einmalig, kann nicht erraten und vor allem auch nicht vergessen werden. Wer seine Daten gerne privat hält, wird die Leichtigkeit, einfach den Finger aufzulegen, statt einen 25stelligen Code einzutippen, schnell zu schätzen wissen.

Mit 13 Megapixel zum Instagram-Like

Haben wir Food-Fotographen unter uns? Ja? Dann ist das M3 Note für euch einen Blick wert: dank lichtstarker 13 Megapixel Kamera sorgt das M3 Note für den perfekten Foodporn oder die schönsten Aussichten auf Euren Reisen. Für das Party-Foto bei Nacht steht natürlich auch ein Dual-LED Blitz zur Verfügung, der ordentlich Licht ins Dunkel bringt. Wer seine Soziale Netzwerke gerne mit Selfies füllt, greift hierfür auf die 5 Megapixel Frontkamera zurück. Beide Kameras arbeiten Meizu-typisch sehr zuverlässig und sorgen für schöne Erinnerungen. Ihr lest den Artikel nach dem Kauf des M3 Note und habt Fotos mit dem M3 Note geschossen? Na, dann ab damit in die Comments!

4.000 mAh für lange Ausdauer

Es ist schon wieder erst 17 Uhr und das Smartphone aus? Nicht mit dem M3 Note! Dank 4.000 mAh im Inneren hält das Phablet länger aus, als es bei der Konkurrenz der Fall ist. Ihr könnt also ganz entspannt auf dem Weg zur Arbeit surfen, ohne dass Ihr wenig später Eure Power-Bank zücken müsst. Generell sollte nicht nur der Arbeitstag vom Akku abgedeckt sein, sondern auch der entspannte Cocktail Abend mit den Kollegen nach Feierabend.

Gelungenes Gesamtpaket

Wie bereits erwähnt, befindet sich ein Hybrid Slot an Bord. Dieser ermöglicht die Verwendung von zwei Sim- sowie einer mSD-Karte. Ihr müssen also nicht auf die beliebte Dual-Sim Funktion verzichten, nur weil ihr etwas mehr Speicherplatz braucht. Die Vorteile von Dual-Sim liegen auf der Hand: zum einen kann man berufliche von privaten Kontakten trennen und zwar ganz ohne ein zweites Smartphone, zum anderen kann man sich seinen Wunschtarif bei verschiedenen Provider selbst zusammenstellen. Der Datentarif bei Provider X ist günstiger als bei Y, aber Y hat den besseren Sprachtarif? Mit dem M3 Note kein Problem.

Wie immer ist auch Flyme OS mit an Bord und sorgt für ein rundum gelungenes Smartphone Erlebnis. Der Hersteller Aufsatz ergänzt Android 5.1 um einige sinnvolle Features und setzt dank dem Sicherheitscenter der Datensammel-Lust einiger Apps eine deutliche Schranke vor. Bei Flyme entscheidet Ihr, ob Apps von selbst starten oder im Hintergrund Daten übertragen werden dürfen.

Gute Hardware muss nicht mehr teuer sein

Das Datenblatt kann euch überzeugen? Super! Die besser Nachricht allerdings ist, dass ihr durch den Kauf des M3 Note keinen Antrag auf Privat-Insolvenz stellen müsst. Wie immer können wir euch hier einen schmalen Price-Tag bieten, der selbst mit den Versandkosten noch weit unter dem Preis-Leistungsverhältnis hiesiger Smartphone-Angebote liegt. Neugierig geworden? Hier gehts zur Produktseite des M3 Note.